„Kaum kann sich Thomas Feser (CDU) nicht mehr alleine mit dem Erfolg über das Verstummen des Bahnpfeifens brüsten, wird er zornig und ärgert sich über all diejenigen, die ebenso zum Erfolg beigetragen haben“, so SPD-Pressesprecher Sebastian Hamann.

So sei Thomas Feser als aller letzter auf den Zug aufgesprungen, nachdem Oberbürgermeisterin Collin-Langen (CDU) längst die Flinte ins Korn geworfen hatte. Über Monate hatte der Landtagsabgeordnete Michael Hüttner (SPD) Gespräche mit der DB AG und der Stadt Rüdesheim geführt, mit dem Ergebnis, dass die Bahn ein Planfeststellungsverfahren zur Aufhebung der Bahnübergänge angestrebt. „Letztlich lag es alleine an der Stadt Rüdesheim der Schließung zu zustimmen“, erklärt Michael Hüttner.

Thomas Feser habe sich erst nach dieser Zusage der Bahn eingeschaltet, um mit seinem Partei- und Amtskollegen in Rüdesheim die Situation zu retten. „Ob am Ende die bundesweite Aufmerksamkeit oder ein parteiinterner Freundschaftsdienst den Rüdesheimer Bürgermeister zu einer Zustimmung bewogen haben, sei dahingestellt“, so Hamann und Hüttner. „Wir freuen uns jedenfalls, dass das Problem in gemeinsamer Zusammenarbeit gelöst wurde und die Bürger von einer weiteren Last befreit sind.“

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