Mit großer Freude stellt Dr. Till Müller-Heidelberg, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat und Mitglied im Aufsichtsrat der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft EGB, nach der letzten Aufsichtsratssitzung fest: „Endlich geht es mit dem sozialen Wohnungsbau in Bingen voran, wofür sich die SPD seit vielen Jahren engagiert. Ca. 45 Mietwohnungen zu bezahlbaren Preisen werden in absehbarer Zeit zusätzlich zur Verfügung stehen.“ Das ehemalige Wasser- und Schifffahrtsamt in Bingerbrück wurde von der Stadt gekauft und soll zu 13 sozialen Wohnungen umgebaut werden. „Die Baugenehmigung liegt bereits vor, sodass hier im Sommer bereits mit dem Umbau begonnen werden kann“, freut sich Sören Rausch, Geschäftsführer der SPD-Stadtratsfraktion. Auch das ehemalige VOG-Gelände in Büdesheim wird im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus bebaut. Hierfür wurden im März 2025 der Kaufvertrag beschlossen, der in der Planung 24 Wohnungen vorsieht! „Was uns aber verwundert hat, ist die Tatsache, dass eine Reihe städtischer Wohnungen so heruntergekommen sind, dass sie unvermietet leer stehen. Es wurde daher beschlossen, dass 8 Wohneinheiten in der Nostadtstraße unverzüglich saniert und wiederhergestellt werden, so dass sie ebenfalls in einigen Monaten wieder auf dem Mietmarkt zur Verfügung stehen“, erklärt Dr. Müller Heidelberg. „In naher Zukunft schaffen wir es als Stadt, den Wohnungsmarkt selbst aktiv zu entlasten und für bezahlbares Wohnen durch Sanierungen und eigenes Bauen zu sorgen, was wir als SPD seit Jahren fordern. Hier zahlt sich das ehrenamtliche Engagement in der Kommunalpolitik zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger aus“, so Rausch abschließend.